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Reflexiones y recopilaciones sobre temas de actualidad en República Dominicana
domingo, 16 de marzo de 2025
Situación política actual en Alemania al 15 de marzo del 2025
domingo, 12 de noviembre de 2023
Von Kultur und andere Kleinigkeiten
Kultur kann auf viele Arten definiert werden, es besteht aber kein Zweifel daran, dass sie ein sehr wichtiges soziales Phänomen für die Zukunft der Gesellschaften ist. Die klassische und allgemeinste Aussage ist, dass es für eine Kulturgruppe eine zeitliche und örtliche Gemeinschaft und eine gemeinsame Kommunikationssprache gibt, ohne dabei die Veränderungen außer Acht zu lassen, die sich aus ihrer historischen Entwicklung und ihrer Interaktion mit anderen Kulturen ergeben.
Es wird davon ausgegangen, dass es etwas Eigenes gibt, das sie charakterisiert und von anderen Kulturkreisen unterscheidet. In ihrer anthropologischen Bedeutung orientiert sich Kultur an den gegebenen materiellen Bedingungen, wie Geographie, Klima, Nahrungsreichtum oder -Knappheit, und kann sich an diese anpassen.
Im Gegensatz zu dieser essentialistischen Definition von Kultur ist in den letzten 35 Jahren der Begriff Hyperkultur aufgetaucht, der darauf abzielt, Kultur in Zeiten der Globalisierung als etwas Hybrides zu definieren, das seine Zutaten von überall her bezieht, das von einem geografischen Raum losgelöst ist, als etwas, das Jeder Einzelne nach seinen eigenen Wünschen für sich anpassen kann, indem er die heterogensten kulturellen Elemente als Mosaik verwendet, um sein eigenes hyperkulturelles Puzzle zusammenzustellen.
In Wirklichkeit handelt es sich um einen Versuch, Verwirrung um den Begriff Kultur zu stiften und ihn mit einer spezifischen merkantilistischen Absicht in Frage zu stellen. Hyperkultur ist die Tochter des rationalen Kapitalismus großer internationaler Konzerne.
Hyperkultur ist eine Konstruktion des rückschrittlichsten kapitalistischen Systems, das seit dem Fall des sozialistischen Blocks das Ende der Menschheitsgeschichte und den Triumph liberaler Demokratien als Modell des irdischen Paradieses für immer und ewig propagiert, mit der Integration und Assimilation der Nichtwestlichen Kulturen. Ein Modell aus Hegels Geschichtsphilosophie, das vor etwa mehr als 200 Jahren das Ende der Menschheitsgeschichte postulierte und mit dem Einzug Napoleons in Jena ihr endgültiges Ende erreichte, was den Triumph der Vernunft und des Guten, der Prinzipien der Französische Revolution bedeutete.
Gleichzeitig geht es darum, den Essentialismus in der Kultur als fundamentalistisch, diskriminierend und intolerant zu diskreditieren.
Nach Marx „sind die vorherrschenden Ideen einer Ära immer die Ideen der herrschenden Klasse“, und im Zeitalter der Globalisierung soll die „dominierende Kultur auf der ganzen Welt“ die Kultur des herrschenden und vermeintlich triumphierenden Systems sein, die Kultur der s.g. liberalen Demokratie und der Marktwirtschaft des Westens.
In der Geschichte hat es keine herrschende Klasse gegeben, die quasi als Religion ihre Weltanschauung, ihren Lebensstil, ihre Werte und ihre Moral so intensiv als die einzig „vernünftigen und per se allgemeingültigen“ propagiert hat, wie die herrschende Klasse des Globalisierten Kapitalismus. Sie behauptet, ein Monopol auf Wahrheit und Vernunft zu haben, indem sie wirtschaftliche, finanzielle, mediale, institutionelle und militärische Macht nutzt. Die Schaffung einer an Ihre Bedürfnisse anpassbaren Hyperkultur passt in diesem Sinne sehr gut in dieses Bild.
miércoles, 20 de septiembre de 2023
La ilusión de la Hypercultura
Cultura se ha de definir de muchas formas, de lo que no cabe duda es que es un fenómeno social muy importante en el devenir de las sociedades. Lo clásico y más general es decir que para un grupo cultural hay una comunidad de tiempo y lugar, y un lenguaje de comunicación común, sin obviar los cambios que vienen por su desarrollo histórico y su interacción con otras culturas. Se presupone que hay algo inherente que lo caracteriza y diferencia de otros grupos culturales. en su acepción antropologica la cultura está basada en sus condiciones materiales dadas, como la geografía, el clima, la abundancia o escacez alimentaria y puede adaptarse a las mismas.
En contraposición a esa definición esencialista de la cultura ha aparecido en los últimos 35 años el término Hypercultura que pretende definir la cultura en tiempos de la globalización como algo híbrido que toma sus ingredientes de todos lados, que está desconectada de un espacio geográfico, como algo que cada individuo puede acomodar a su gusto usando los más heterogeneos elementos culturales como mosaico para armar su propio rompecabezas hypercultural.
En realidad se trata del intento de crear una confusión alrededor del termino cultura y questionarlo con un fin mercantilista específico. La hypercultura es hija del capitalismo racional de las grandes corporaciones internacionales
La Hypercultura es una construcción del sistema capitalista más retrógrado que desde la caida del bloque socialista propaga el fin de la historia humana y el triunfo de las democracias liberales como modelo del paraiso terrenal por los siglos de los siglos, con la integración y asimilación de las culturas no occidentales. Un modelo tomado de la filosofía de la historia de Hegel que hace poco más de 200 años postulaba el fin de la historia humana logrando su fin ulterior con la entrada de Napoleón a Jena, que encarnaba el triunfo de la razón y de lo bueno, de los principios de la Revolución Francesa.
Al mismo tiempo se trata de desacreditar al esencialismo en la cultura como fundamentalista, discriminante e intolerante.
Según Marx "las ideas dominantes de una época son siempre las ideas de la clase dominante" y en la época de la globalización se pretende que la "cultura dominante en todo el mundo" sea la cultura del sistema dominante y supuestamente triunfante, la cultura de la llamada democracia liberal y de la economía de mercado de occidente.
En la historia no ha habido una clase dominante como la clase del capitalismo globalizado que haya propagado tan intensamente, como una religión, su visión del mundo, su estilo de vida, sus valores y su moral como los únicos “razonables, y per se universalmente válidos”. Pretende tener un monopolio de la verdad y la razón usando el poder económico, financiero, mediático, institucional y militar. En este cuadro encaja muy bien la creación de una Hypercultura adaptable a sus necesidades en este sentido
Streit um den Grenzfluss Massacre zwischen die Dominikanische Republik und Haiti
El Massacre beginnt in der Nähe von Loma de Cabrera in der Dominikanischen Republik und verläuft insgesamt etwa 55 Kilometer. Davon legt er nur etwa 7 Kilometer auf haitianischem Gebiet zurück und dringt wieder in dominikanisches Gebiet ein, bevor er in die Bucht von Manzanillo mündet. Historisch gesehen war es immer ein Ort des Streits und durch den Vertrag von Aranjuez von 1777 wurde es als Grenze im nördlichen Teil der geteilten Insel festgelegt. Es handelt sich um einen internationalen Fluss, der zwischen zwei souveränen Nationen fließt und im Einklang mit internationalen Standards und dem 1936 ratifizierten bilateralen Friedens-, Freundschafts- und Schiedsabkommen von 1929 zwischen der Dominikanischen Republik und der Republik Haiti geregelt werden muss.
Pro Sekunde fließen 5 Kubikmeter Wasser durch den Fluss. Ein Zustrom, der durch menschliche Eingriffe auf beiden Seiten der Grenze dezimiert wurde. In Haiti hat die Verwahrlosung der Wälder zu völliger Abholzung und negativen Auswirkungen geführt, ebenso wie die übermäßige Aufnahme von Sand aus dem Flussbett auf der dominikanischen Seite.
Der oben erwähnte Vertrag von 1929 legt in Artikel 10 fest, dass kein Land den natürlichen Lauf des Flusses umleiten oder das Produkt seiner Quellen verändern kann. Im selben Artikel wird das Recht der beiden Länder bekräftigt, die Flüsse in ihrem Hoheitsgebiet auf faire und gerechte Weise für Bewässerung und andere landwirtschaftliche und industrielle Zwecke zu nutzen.
Der erste Artikel des Vertrages deklariert die Missbilligung von Krieg und allen Gewalttaten einer Nation gegen der anderen. Artikel 2 des Vertrags sieht vor, dass keines der Länder in einem Streifen von 10 Kilometern von der Grenze ein Kriegsprojekt errichten darf.
Was ist der aktuelle Streit?
Die dominikanische Seite behauptet, dass Haiti einen Kanal baut, der den Lauf des Massacre-Flusses umleitet, was dem oben genannten Vertrag widerspricht, und dass Haiti den Bau sofort stoppen soll. Die dominikanische Regierung hat ihre Armee an die Grenze mobilisiert und diese für zivile und kommerzielle Aktivitäten gesperrt. In seiner Rede am 17. September erklärte der dominikanische Präsident Luis Abinader, dass die Grenze geschlossen bleiben werde, bis die haitianische Seite den Bau stoppt.
Die haitianische Seite behauptet, dass es ihr Recht sei, das Flusswasser in ihrem Hoheitsgebiet zu nutzen, und dass diese Arbeiten keine Umleitung des Flusses bewirken, da von den 5 m³/s des Durchflusses nur 1,25 Kubikmeter pro Sekunde entnommen würden. Sie behaupten auch, dass die dominikanische Regierung in einer gemeinsamen Erklärung im Jahr 2021 anerkannt habe, dass diese Arbeiten keine Umleitung des Flusses darstellten. Sie behaupten außerdem, dass die dominikanische Seite ohne Rücksprache mit der haitianischen Seite elf Aquädukte und andere Arbeiten errichten liess, die den Durchfluss des Flusses verringern, und dass dies das erste Mal sei, dass Haiti irgendwelche Arbeiten zur Nutzung des Flusswassers durchgeführt habe.
Unabhängig von der technischen Realität des Problems sieht der Vertrag von 1929 vor, dass ein internationales Schiedsverfahren zur Beilegung etwaiger Meinungsverschiedenheiten unerlässlich ist und dass die Parteien jedes daraus resultierende Urteil akzeptieren würden.
Wir haben den Eindruck, dass die dominikanische Regierung diesen Streit als politische Waffe und als Wahlkampfthema für die Präsidentschaftswahlen im Mai 2024 nutzt. Die Truppenbewegungen an die Grenze stellt eine offensichtliche Herausforderung für den Geist des Friedens- und Freundschaft Vertrags von 1929.
Bereits zwei Tage nach seiner kämpferischen Rede, während seines Besuchs bei der UN-Generalversammlung in New York, begann der dominikanische Präsident einen Rückzieher zu machen und erklärte, er sei mit einem Schiedsverfahren einverstanden, solange Haiti die Arbeit einstellt.
Die Dominikanische Republik kann, in diesem scheinbar künstlich aufgeblähten Streit um ein seit 2019 im Bau befindliches Projekt, keine internationale Unterstützung erwarten.
Aufgrund politischer Taktik muss die haitianische Regierung das Projekt jedoch lahmlegen, bis ein internationales Schiedsverfahren über diesen Fall entscheidet.
domingo, 10 de septiembre de 2023
Die geteilte Insel: Eine Erklärung
Es gibt ein Land auf der Welt, Platziert im gleichen Lauf der Sonne.
Aus nächtlicher Herkunft,
Platziert in einem unglaublichen Archipel aus Zucker und Alkohol.
So beschrieb der Nationaldichter unser Land.
Und wie viel Wahrheit in seinen Versen steckt, die nicht nur einen geografischen Ort beschreiben, sondern auch unsere Herkunft und den Grund für die Teilung der Insel in zwei souveräne Nationen offenbaren. Um es zu verstehen, muss man bis ins Jahr 1492 zurückgehen, dem gleichen Datum, an dem Christoph Kolumbus auf der Insel im karibischen Archipel ankam, die er Hispaniola nennen würde.
Auf dieser seinen ersten Reise gründete Kolumbus die erste spanische Siedlung in Amerika, die Festung La Navidad, durch Zufall an einem Ort, der heute haitianisches Territorium ist. Die Festung wurde aus den Überresten der Karavelle Santa María erbaut, die dort Weihnachten 1492 gestrandet war, was Kolumbus dazu zwang einen Teil der Besatzung zurückzulassen, der nicht auf die kleine Karavelle La Niña passte, um den Atlantik zu überqueren. Das ist das erste historisch relevante Ereignis auf der Insel Hispaniola in einem Gebiet, das noch nicht politisch, sondern durch die Ureinwohner geteilt war.
1493 in Abwesenheit von Kolumbus wurde El Fuerte La Navidad zerstört und alle seine Bewohner durch die Hand der Ureinwohner starben. Daher beschloss Kolumbus eine größere Siedlung mit etwa 1.500 Einwohnern, an einem geeigneteren Ort 100 Kilometer weiter östlich, zu gründen. Heute ist es Territorium der Dominikanischen Republik, der ersten europäischen Stadt in der neuen Welt, die zu Ehren der spanischen Königin den Namen La Isabela erhielt.
Auch diese Stadt war nur von kurzer Dauer und am 6. August 1498 gründete Bartholomäus Kolumbus, der Bruder des Admirals, Santo Domingo am Ostufer des Ozama-Flusses, dass 1502 infolge eines Hurrikans am Westufer des gleichen Flusses neu gegründet wurde.
Die Stadt Santo Domingo, heutige Hauptstadt der Dominikanischen Republik, wurde zum Verwaltungszentrum und ersten Regierungssitz der spanischen Krone für die Eroberung und Kolonisierung Amerikas.
Die Insel vor der Teilung
Von Santo Domingo aus machten sich spanische Abenteurer auf den Weg, weitere Gebiete im Süden und Nordamerika zu entdecken und zu erobern. Die Stadt war das kulturelle und politische Zentrum Amerikas und in ihrer ersten Jahrhundert das logistische Zentrum für den Handel und die Plünderung des Reichtums der neuen Kolonien.
Von Santo Domingo aus wurde eines der grausamsten und bedauerlichsten Kapitel in der Geschichte der Kolonialisierung organisiert: der Handel mit schwarzen Sklaven, die aus Afrika kamen.
Dies führte im Laufe der Jahre zur Teilung der Insel Hispaniola in zwei souveräne Staaten. Haiti, die erste unabhängige Schwarze Republik der Welt und die Dominikanische Republik, die die spanischen Werte, Kultur und Traditionen fortführen würde.
Zunächst zwangen die Spanier die indigene Bevölkerung zu schwerer Arbeit in ihren Minen und Plantagen. Allerdings waren die Ureinwohner nicht so widerstandsfähig gegen die harten Lebensbedingungen und viele starben aufgrund der harten Arbeit und der neuen Infektionskrankheiten, die die Europäer mitgebracht hatten. Aus diesem Grund begann man, widerstandsfähigere Schwarze zu importieren, um den enorm gewachsenen Arbeitskräftebedarf für die Zucker-, Kakao- und Kaffeeplantagen zu decken.
Bis zum Jahr 1550 war die Ureinwohnerbevölkerung auf der Insel Hispaniola vollständig dezimiert, aber zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als 50.000 Schwarzafrikaner auf der Insel angekommen und übertrafen damit die ursprüngliche Bevölkerung vor der Kolonisierung.
Später erlaubte das Rechtssystem den Sklaven, ihr eigenes Eigentum zu besitzen und sie konnten ihre Freiheit kaufen oder sich einen neuen Herrn suchen. Sklaven konnten sich mit Schwarzen derselben ethnischen oder kulturellen Herkunft treffen, und so könnten sie afrikanische Kulturelemente bewahren.
Obwohl die Sklaven getauft wurden, um sie zu christianisieren, bewahrten sie ihre religiösen Vorstellungen und einen Teil ihrer aus Afrika mitgebrachten Kulte, was zu einem Synkretismus führte, der noch immer in lebendig ist. Deshalb ist der Voodoo-Kult in der haitianischen Gesellschaft noch immer tief verwurzelt.
Es gibt zwei Besonderheiten der Insel, die zur Teilung in zwei souveräne Staaten mit unterschiedlichen Kulturen und Sprachen führten:
Der Hauptgrund ist die Topografie und die Existenz einer Gebirgskette, Cordillera Central, die die Insel praktisch teilt mit Höhen von mehr als 3.000 Metern, die im 16. Jahrhundert praktisch unüberwindbar waren.
Auf der Insel Hispaniola befanden sich die großen Plantagen in den östlichen Ebenen. Die Sklaven flohen vor ihren spanischen Herren und konnten nicht verfolgt werden, wenn sie die Bergkette überquerten, und bildeten wilde Gemeinschaften außerhalb der Reichweite der Spanier. Diese Gemeinschaften existierten mehrere Jahrhunderte lang, mit autarker Wirtschaft, die florierte und die Piratenschiffe, die die Karibik plagten, mit Provianten versorgten und einen sehr lukrativen Handel ohne die Kontrolle der damaligen Mächte etablierten.
Ende des 17. Jahrhunderts hatten die Spanier keine Kontrolle mehr über den westlichen Teil der Insel, da auf Befehl des spanischen Gouverneurs Osorio im Jahr 1605 der zentrale und westliche Teil der Insel entvölkert wurde. Diese Situation ausnutzend ließen sich Freibeuter und Filibuster französischer Herkunft dort nieder, die von den Französischen Antillen stammten, und veranlassten Spanien, durch den Vertrag von Ryswick von 1697 den westlichen Teil der Insel an Frankreich abzutreten, wodurch Frankreich im Französischen Saint-Domingue ein Sklavensystem einführte, das bis 1750 von etwa 300.000 Sklaven und etwa 10.000 freien Menschen, darunter Weiße und Mulatten, bevölkert war.
Mit dem Abkommen von Aranjuez von 1777 zwischen Spanien und Frankreich wurde die erste Binnengrenze der Insel festgelegt. Später im Jahr 1795 überließ Spanien den westlichen Teil der Insel den Franzosen und überließ ihn der französischen Souveränität und Kultur. Unter dem napoleonischen Regime wurden die französische Sprache und das französische Verwaltungssystem in den heutigen Haitianischen Gebieten eingeführt, während die spanische Sprache und Verwaltung im östlichen Teil der Insel in den Gebieten, die heute die Dominikanische Republik bilden, beibehalten wurde.
Im Jahr 1790 war Saint Domingue die reichste französische Kolonie in Amerika.
Obwohl die westlichen Gebiete auf der Insel Hispaniola zu Frankreich gehörten, wurden sie nie vollständig von Frankreich kontrolliert und 1804, nach einem 14-jährigen bewaffneten Kampf zur Abschaffung der Sklaverei, wurde die erste schwarze Republik der Welt mit einer afrikanischen ethnischen Mehrheit gegründet, die hauptsächlich mit Afrikanischen Sklaven bevölkert war, die aus dem östlichen Teil der Insel geflohen waren.
Im Jahr 1822 fiel der haitianische Präsident Boyer in den östlichen Teil der Insel ein und gliederte seine Gebiete in Haiti ein. Die haitianische Besatzung dauerte bis 1844, als die Dominikanische Republik für unabhängig von der Republik Haiti erklärt wurde, die den Krieg gegen die neue Republik bis 1856 fortsetzte. Die Dominikanische Republik feiert ihren Unabhängigkeitstag von Haiti.
Im letzten Jahrhundert war die Dominikanische Republik wirtschaftlich wohlhabender als Haiti, was zu einem deutlichen Anstieg des Lebensstandards der Dominikaner im Vergleich zu den Haitianern führte, was die Dominikanische Republik zum wichtigsten Auswanderungsziel der Haitianer machte. Mit einer gemeinsamen Landgrenze von 300 Kilometern ist es für Haitianer leicht, illegal in die Dominikanische Republik auszuwandern, und die Zahl der Haitianer liegt weit über einer Million.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Geschichte der beiden Länder und die große Zahl von Haitianern in der Dominikanischen Republik ein Klima sozialer Spannungen und einer Ablehnung von Einwanderern begünstigen, wie es auch in Deutschland mit der Zunahme der Migration der Fall ist.
La isla dividida: una explicación
Hay un país en el mundo, colocado en el mismo trayecto del sol, oriundo de la noche, colocado en un inverosimil archipielago de azúcar y alcohol. Así describía el poeta nacional nuestro país.
Y qué mucha verdad llevan sus versos que no solo describen una situación geográfica, sino que también revelan nuestros orígenes y el porqué de la división de la isla en dos naciones soberanas. Para entenderlo hay que remontarse hasta el año 1492, la misma fecha de la llegada de Cristobal Colón a la isla en el archipielago Caribe que llamaría la Hispaniola.
En ese su primer viaje Colón fundó, por coincidencias de la vida en un lugar que hoy es territorio haitiano, el primer asentamiento español en Las Américas, el fuerte La Navidad que fue construido con los restos de la carabela Santa María que había encallado en la navidad del 1492, obligando a Colón a dejar atrás parte de la tripulación que no cabía en la pequeña carabela La Niña para atravesar el Océano Atlántico. Ese es el primer suceso históricamente relevante de la Isla la Hispaniola en un territorio que todavía no estaba dividido políticamente, sino por los aborígenes.
La Isla antes de la división
En ausencia de Colón El Fuerte La Navidad fue destruido en el 1493 y todos sus habitantes muertos a manos de los aborígenes por lo que Colón decidió fundar un asentamiento más grande, de unos 1500 habitantes en un lugar más apropiado 100 kilometros más al este en lo que hoy es territorio de República Dominicana, la primera ciudad europea del nuevo mundo que bautizó con el nombre La Isabela en honor a la Reina Española.
Esta ciudad fue también de vida efímera y el 6 de agosto de 1498 Bartolomé Colón, hermano del almirante, fundó Santo Domingo en la ribiera oriental del rio Ozama que en el 1502 a consecuencias de un huracán fue refundada en la ribiera occidental del mismo rio.
La ciudad de Santo Domingo, actual capital de República Dominicana, se convirtió en centro administrativo y la primera sede del gobierno de la Corona Española para la conquista y colonización de Las Américas.
Desde Santo Domingo se lanzaron los aventureros españoles a descubrir y conquistar otros territorios de Sur y Norteamérica. La ciudad era el centro cultural y político de Las Américas y durante su primer siglo el Hub logístico para el comercio y el saqueo de las riquezas de las nuevas colonias.
Desde Santo Domingo se organizó uno de los capítulos más crueles y lamentables de la historia de la colonización: la trata de esclavos negros que provenían de Africa.
Como consecuencia con el paso de los años esto traería la división de la isla la Española en dos estados soberanos: Haití, la primera República Negra independiente del mundo y República Dominicana que seguiría con los valores, cultura y tradiciones españoles.
Inicialmente, los españoles obligaban a la población indígena a realizar los trabajos pesados en sus minas y plantaciones. Sin embargo, los indios aborígenes no eran tan resistenstes a las duras condiciones de vida y muchos morían a causa del duro trabajo y las nuevas enfermedades infecciosas que habían traido los europeos. Por esta razón se comenzó a importar negros, que eran más resistentes, para suplir la demanda de mano de obra para las plantaciones de Azúcar, Cacao y Café que había crecido enormemente.
Para el año 1550 la población aborigene había sido totalmente diezmada en la isla la Española, pero para esa fecha ya habían llegado a la isla más de 50 mil negros africanos que sobrepasaban la población original antes de la colonización.
Más tarde, el sistema legal permitía a los esclavos tener bienes propios y podían comprar su libertad o buscar un nuevo amo. Los esclavos podían reunirse con negros del mismo origen étnico o cultural por lo que preservaron elementos culturales africanos.
A pesar de que los esclavos eran bautizados para cristianizarlos, conservaron sus ideas religiosas y parte de sus cultos traidos de Àfrica resultando en un sincretismo que es todavía vigente. Es por eso que el culto Vudú está todavía muy arraigado en la sociedad haitiana.
Hay dos peculiaridades de la Isla que conllevaron a la división en dos estados soberanos con culturas y lengua diferentes:
La principal es la topografía y la existencia de una cadena de montañas que prácticamente divide la isla, la Cordillera Central, con alturas que sobrepasan los 3 mil metros que eran prácticamente insuperables en el siglo XVI.
En la Isla Hispaniola las grandes plantaciones estaban ubicadas en las llanuras de la parte oriental. Los esclavos escapaban de sus amos españoles y no podían ser perseguidos si atravesaban la cordillera formando comunidades cimarronas fuera del alcance de los españoles. Estas comunidades existieron durante varios siglos, con economías autosuficientes que florecieron supliendo de provisiones a las embarcaciones de los piratas que azotaban el Caribe y estableciendo un comercio muy lucrativo sin el control de las potencias de la época.
Ya para finales del siglo XVII los españoles no tenían ningún control de la parte occidental de la isla ya que por orden del gobernador español Osorio en el 1605 se despoblaron la parte central y occidental de la misma. Aprovechando esta situación allí se asentaron los bucaneros y filibusteros de origen francés que venían de las antillas francesas y provocaron que España cediera la parte occidental de la isla a Francia por el tratado de Ryswick de 1697, estableciendo Francia un sistema esclavista en lo que se llamaba Saint Domingue Francés que para el 1750 estaba poblado por unos 300 mil esclavos negros y unas 10 mil personas libres entre blancos y mulatos.
Fue con el tratado de Aranjuez de 1777 entre España y Francia que se delimitó la primera frontera interna en la Isla. Más tarde en el 1795 España cedía la parte occidental de la isla a los franceses quedando la misma bajo la soberanía y la cultura francesas. Bajo el régimen napoleónico se introdujeron la lengua francesa y el sistema administrativo francés en los territorios que hoy ocupa Haití, manteniéndose la lengua y la administración española en la parte oriental de la Isla en los territorios que hoy conforman República Dominicana.
Para el 1790 Saint domingue Francés era la colonia francesa más rica de las Américas.
A pesar de pertenecer a Francia los territorios franceses en la isla Hispaniola nunca fueron controlados totalmente por Francia y, luego de una lucha armada abolicionista que duró 14 años, en el 1804 se proclamó independiente la primera república negra del mundo con mayoría étnica africana compuesta mayoritariamente por los esclavos que habían escapado de la parte oriental de la isla.
En 1822 el presidente haitiano Boyer invadió la parte oriental de la isla e incorporó sus territorios a Haití. La ocupación Haitiana duró hasta el 1844 cuando se proclamó la República Dominicana independiente de la Republica de Haití que continuó la guerra contra la nueva república hasta el 1856. República Dominicana celebra su fiesta de independencia de Haití.
En el último siglo República Dominicana ha sido más prosperosa económicamente que Haití, lo que ha resultado en un aumento significativo del nivel de vida de los dominicanos con relación a los haitianos que ha convertido a República Dominicana en el principal destino emigratorio de los haitianos. Con una frontera terrestre común de 300 kilometros resulta fácil la emigración ilegal de los haitianos a República Dominicana y el número de haitianos se cuenta en mucho más de un millón.
En conclusión, la historia de los dos paises y la gran cantidad de haitianos en RD promueve un clima de tensión social y un rechazo a los inmigrantes de la misma manera que pasa en Alemania con el aumento de la migración.
sábado, 25 de septiembre de 2021
Elecciones Generales en Alemania Benchmarking y PNL. A Farewell to Merkel
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| Olaf Merkel- Fotomontage. Así ven los periódicos al candidato del SPD Olaf Scholz |
El domingo 26 de septiembre del 2021 se realizan las elecciones generales de turno en Alemania.
Son elecciones muy sui generis porque en ellas los alemanes no tendrán la opción de reelegir a la gobernante de turno.
El lunes 27 de septiembre, Angela Merkel amanecerá siendo jefa de gobierno en Alemania, pero sin un mandato de diputada en el parlamento, ni una mayoría que sostenga su gobierno. La Canciller ocupará el puesto hasta que las nuevas mayorías del nuevo Bundestag elijan un nuevo jefe de gobierno.
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Angela Merkel y Olaf Scholz negociaron el gobierno en el 2017- La mandataria hace el rombo con sus manos su pose favorita |
El candidato del CDU no tuvo mucho tacto cuando fue filmado riéndose a carcajadas durante un discurso del Presidente Federal en un acto de solidaridad con las victimas de las inundaciones de julio en Alemania.
Ya el 28 de abril Los Verdes con 26% aventajaban al CDU con 25% y al SPD con 16%.
Para el 31 de agosto el SPD 23% aventajaba al CDU 22% y a Los Verdes 18%
Hasta el día antes de la elección en los sondeos el SPD 25% aventajaba al CDU 22% y a LosVerdes 16%
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| Olaf Scholz haciendo el rombo solo junto a la canciller Merkel |
Pero por qué estas cabriolas en las preferencias electorales?
Para lograr esto aplicaron métodos de Programación NeuroLingüistica (PNL) y buscaron un ancla que despertara la sensación en el electorado de que Olaf Scholz era el sucesor natural para dar continuidad a Merkel. Y qué mejor Ancla visual que el rombo que Merkel dibuja con sus manos en público. Así comenzó Olaf Scholz a utilizar en público el rombo, primero cuando estaba junto a la Canciller y después solo, como se puede apreciar en la secuencia de fotos.
Para su información reproduzco el texto de un atículo que escribí en Junio sobre el legado de Angela Merkel
http://pachuche.blogspot.com/2021/06/angela-merkel-una-despedida-voluntaria.html
#En la mañana del 24 de junio del 2021, la jefa de gobierno alemana Dra. Angela Merkel pronunció su último discurso en el Bundestag (Cámara del Parlamento Alemán que elige el gobierno). Es una especie de despedida informal del parlamento ya que la Canciller (así se llaman los jefes de gobierno en Alemania) no se ha postulado para ser reelegida al Bundestag, al cual pertenece ininterrumpidamente desde el 1990.
- La Crisis Financiera Global de 2008Para contrarrestar las incidencias de esta crisis mundial en Alemania el gobierno de Merkel aprobó una ley en tiempo record para estabilizar los mercados financieros con generosas garantías estatales e inyecciones de capital para los bancos. Y debido a que existía la amenaza de una avalancha de ahorrantes en los bancos, la canciller Angela Merkel declaró frente a las cámaras de televisión que los depósitos de los ahorrantes estaban seguros y garantizados por el estado.Por la efectividad de las medidas aprobadas por su gobierno, Alemania sobrepasó la crisis con pocas dificultades y volvió al crecimiento económico un año después.
- La crisis provocada por la catástrofe nuclear de Fukushima arriba mencionada
La aprobación de la ley que prohibe la producción de energía nuclear a más tardar en el 2022 tiene gran incidencia en las políticas energéticas de Alemania - Crisis Migratoria del 2015
La crisis de refugiados en Alemania 2015/2016 es la situación que surgió en relación con la entrada de más de un millón de refugiados, migrantes y otros solicitantes de asilo a Alemania en 2015 y 2016. Fue parte de la crisis de refugiados en toda Europa y alcanzó su punto máximo en el otoño de 2015. La Canciller Merkel declaró publicamente que el Estado Alemán podía lidiar con esta migración, lo cual le causó un desceso transitorio de su popularidad. Ya para el 2017 las cifras de migrantes habían descendido al nivel del 2014 y Merkel fue reelegida en las elecciones de septiembre del mismo año.
Como consecuencia de esta crisis las leyes que regulan el Asilo Político en Alemania fueron reformadas y endurecidas, se instaló un sistema digitalizado para acelerar los procesos burocráticos y que en caso de rechazo los solicitantes pudieran ser repatriados sin demora. - Crisis de la Pandemia del Covid-19
Desde el principio de la crisis mundial,
el 25 de marzo de 2020, por iniciativa de Merkel el Bundestag declaró una situación epidémica de alcance nacional por motivo del COVID 19. Esto era un instrumento nuevo para poder manejar los desafios de la pandemia en un estado federal como lo es Alemania. La pandemia se manejó con menos daños que en otros paises.
La pandemia y las medidas de protección de la salud asociadas a ella han tenido importantes consecuencias económicas y sociales. Como parte de la crisis económica del 2020, el segundo trimestre de 2020 registró la caída más pronunciada del producto interno bruto de la historia.
Por iniciativa directa de Angela Merkel, la cuarta ley para la protección de la población en una situación epidémica de alcance nacional, conocida en los medios de comunicación como el freno de emergencia federal o freno de emergencia corona entró en vigor el 24 de abril del 2021.
Con ella se hicieron automáticamente vinculantes a nivel nacional, a partir de una incidencia de 100 nuevas infecciones con SARS-CoV-2 por cada 100.000 habitantes en 7 días, las medidas para contener la pandemia de COVID-19 en Alemania, detalladas en un catálogo propuesto y que incluían hasta el toque de queda.
Con esta ley el Parlamento Federal empoderaba al gobierno a tomar estas decisiones que en realidad eran de sus atribuciones.
lunes, 13 de septiembre de 2021
Crónica de un fracaso inminente. 56 semanas del #malgobiernodelPRM faltan 153 semanas para que salgan
Golpe a la cultura. Ahora es Falcón y los amigos del gobierno. Seguridad ciudadana en agonía. Más de 8 mil muertos por Covid
Operación Falcón salpica entorno del Presidente
La cosa es por drogas y no se tiene claridad si fue un equívoco o fueron señalados desde EE.UU. por procesos que están corriendo allá y las negociaciones que hacen los imputados para salvar su pellejo. El diputado del PRM Miguel Gutiérrez Díaz está detenido en Florida por cargos de tráfico de drogas y los investigadores de su caso han pedido que su juicio se posponga hasta el 2022, se sospecha que esté cantando y que sus declaraciones hayan dado a la DEA elementos de juicio para desatar el llamado caso Falcón en República Dominicana.
Lo cierto es que entre los detenidos está Juan Maldonado, director de Comunidad Digna, quien se ve en la foto con el Presidente Abinader y quien fue suspendido por el mismo de su cargo.
A parte de sospecha de tráfico de drogas en gran escala también se les inculpa de financiar la campaña de varios legisladores del PRM y posesión de armas de guerra.
A pesar de que el Presidente se apresuró a "suspender" al funcionario Maldonado, las fotos de campaña quedan grabadas en el recuerdo de la población ya que no es la primera y hay que dudar de la legitimidad de las elecciones de los diputados del PRM.
Milagros Germán todo es posible
Gran desaire: Haití rechaza donación de vacunas
El gobierno de Haití rechazó la donación de vacunas Astra Zeneca que anunció el gobierno dominicano. El ministro haitiano de Salud dijo no haber sido contactado, pero que su país no acepta vacunas que se estén venciendo y que su prioridad es aplicar las vacunas Moderna de que dispone conseguidas a través del programa COVAX de las Naciones Unidas.
Huelga boicot de Médicos
Jean Alain seguirá en prisión
Operación Falcón con la DEA
Más muertos por Covid de lo que dicen
lunes, 6 de septiembre de 2021
Crónica de un fracaso inminente. 55 semanas del #malgobiernodelPRM faltan 154 semanas para que salgan
Enjambre de asaltantes. Disputa dentro de la Iglesia. Diálogo Gobierno y Oposición. 45 días más de emergencia. Precios de alimentos siguen subiendo. País se endeuda, pero regala vacunas. Fideicomiso para Punta Catalina.
Lunes, 30 de agosto del 2021
Primer diálogo del Gobierno y la Oposición terminó sin ver propuestas.
Hoy se reunieron los representantes del gobierno con los representantes de los 12 partidos políticos que tienen curules en el parlamento dominicano para discutir la propuesta del Presidente Abinader de reformar la Constitución Dominicana tomando como base 12 temas que el mandatario identificó en su discurso del 18 de agosto del 2021.
Los representantes de los partidos coincidieron en que es el gobierno el que debe presentar sus propuestas claras sobre cada uno de los temas. Y así se acordó que para la próxima reunión del 15 de septiembre el gobierno dará por escrito su posición concreta sobre los temas que anunció.
En la primera reunión lo único palpable fue la propuesta del Foro Permanente de Partidos Políticos de agregar el tema de la ley electoral a los 12 temas ya propuestos.
Polvo de Sahara causa aumento de infecciones respiratorias
La incidencia del polvo de Sahara en nuestra isla ha conllevado a un aumento considerables de las afecciones de las vías respiratorias y pulmonares.
El polvo de Sahara ha aumentado en las últimas semanas y esta situación se refleja en el número de tratados por infecciones respiratorias, asma, rinitis, sinusitis y otras. El aumento de estas enfermedades afecta tanto a la población adulta como a los niños.
Para protegerse de los efectos del polvo del Sahara se recomienda el uso de mascarillas en lugares al aire libre y la limpieza del polvo con paños húmedos en los interiores. Será hasta pasado septiembre que el polvo que viene desde el Africa deje de incidir para volver en mayo del próximo año y comenzar un nuevo siclo de incidencia.
Martes, 31 de agosto del 2021
Esperan gran rebrote del Covid
Posponen conocimiento de medida de coerción a Jean Alain
Los jueces de la primera sala penal de la corte de apelación del Distrito Nacional aplazaron para el 7 de septiembre el conocimiento de la apelación hecha por Jean Alain Rodríguez a la decisión de medida de coerción tomada por la jueza Kenya Romero.
El tribunal colegiado acogió la solicitud de la defensa y ordenó al alcaide de la cárcel de Najayo dar acceso a los abogados del imputado para que puedan preparar su defensa técnica.
Miercoles, 1 de septiembre del 2021
Aumento significativo de los asaltos en enjambre
En los barrios populosos como Gualey, Guaricano y San Geronimo se han documentado con videos varios asaltos espectaculares con la participación de una banda de al menos 5 motores con dos personas a bordo cada uno. El de la parte trasera se desmonta rápidamente y encañona a su victima indefensa quitandole los objetos de valor, esta modalidad permite a los delincuentes asaltar varias personas a la vez.
Al ministro de Interior y Policía no se le ocurre nada más para contrarrestar el aumento significativo de la delinquencia callejera y sólo se queja de que no hay recursos para combatir la crimialidad.
Cualquier político que se respete ya hubiera renunciado antes de que sea abrumado por una situación insostenible para el país, que el ministro no tiene la capacidad de enfrentar, no tiene concepto y vive el día a día.
Jueves, 2 de septiembre del 2021
Disputa dentro de la Iglesia
Qué pasa dentro de la Iglesia Católica que hay una discusión pública entre varios obispos?
Monseñor Masalles, obispo de la arquidiocesis de Baní, se puso a hablar caballá en una entrevista sobre la supuesta ausencia de liderazgo en la Iglesia Católica y desató una polémica con otros prelados que ha capturado la atención pública y pone en duda la cohesión de la Iglesia Católica.
El arzobispo de Santiago Monseñor Bretón refuto las declaraciones del obispo de Baní y resaltó que las instituciones de la Iglesia funcionan y no hay tal ausencia de liderazgo.
Entre tanto Masalles trató de relativar sus declaraciones diciendo que fueron tomadas fuera de contexto y que no era el mensaje principal de su larga entrevista de 52 minutos.
En nuestro país a los curas, sean obispos o de a pié, les gusta estar figureando en los medios y estar dando declaraciones sobre cualquier tema. Muchos de ellos usan el púlpito no para predicar, ni dirigir los rezos o cánticos religiosos, sino para dar arengas sobre temas políticos hasta el extremo de que parecen dirigentes de cualquier partido haciendo campaña.
Salud Pública no cree en rebote del COVID
Las autoridades del Ministerio de Salud Pública afirmaron que no creen que en el país habrá un rebrote de la pandemia del Covid-19 y que los modelos científicos de previsión nunca se dan.Estas descabelladas declaraciones las hizo el viceministro de salud colectiva Eladio Pérez quien se enfrenta a renombrados científicos que habían hecho proyecciones sobre el desarrollo de la pandemia en el país. También el director de epidemiología Dr. Ronald Skewes afirmó que predecir el futuro es casi imposible.No se entiende cómo estos funcionarios hacen política de salud si ponen en duda los metodos científicos de proyección que son aceptados por todos lospaises del mundo. Seguro están usando una bola de cristal que les ha dicho que no habrá rebrote.Un problema fundamental que vendrá es por la apertura del año escolar presencial que las autoridades están obstinadamente a llevar a cabo sin importar las consecuencias.
Monseñor Masalles, obispo de la arquidiocesis de Baní, se puso a hablar caballá en una entrevista sobre la supuesta ausencia de liderazgo en la Iglesia Católica y desató una polémica con otros prelados que ha capturado la atención pública y pone en duda la cohesión de la Iglesia Católica.
El arzobispo de Santiago Monseñor Bretón refuto las declaraciones del obispo de Baní y resaltó que las instituciones de la Iglesia funcionan y no hay tal ausencia de liderazgo.
Entre tanto Masalles trató de relativar sus declaraciones diciendo que fueron tomadas fuera de contexto y que no era el mensaje principal de su larga entrevista de 52 minutos.
En nuestro país a los curas, sean obispos o de a pié, les gusta estar figureando en los medios y estar dando declaraciones sobre cualquier tema. Muchos de ellos usan el púlpito no para predicar, ni dirigir los rezos o cánticos religiosos, sino para dar arengas sobre temas políticos hasta el extremo de que parecen dirigentes de cualquier partido haciendo campaña.
Viernes, 3 de septiembre del 2021
Gobierno regala vacunas
Abinader crea Fideicomiso para Punta Catalina
Con el decreto 538-21 se dispuso la constitución de un fideicomiso público, de administración, inversión, operación y fuente de pago, denominado Fideicomiso Público Central Termoeléctrica Punta Catalina (Fideicomiso CTPC). Con este decreto se comienza el plan del gobierno de entregar la central termoeléctrica al sector privado. El presidente designó a Celso Marranzini como director del llamado comité técnico creado.
El fideicomiso tendrá una duración de 30 años con lo que se le quita al estado la influencia directa sobre la administración de la planta y sus políticas comerciales que equivale a ceder sus derechos que se derivan de que la planta es propiedad del estado.
Desestiman acusación contra Faña
El juez de instrucción especial de la cámara de apelación del Distrito Nacional, Daniel Nolasco, dictó un no ha lugar sobre la acusación que llevaba el Ministerio Público contra el exdirector del IAD.
Al mismo tiempo dejó sin efecto todas las medidas de coerción que se habían aplicado al exfuncionario. El juez estableció que la procuraduría había montado un guión mediático sobre la acusación.
Este fallo sienta un precedente ya que desmiente versiones de la procuraduría y confirma sospechas de que están llevando casos sin ningún fundamento. Qué incidencias tendrá este fallo sobre procesos que están abiertos se verá en los próximos días, cuando se conozcan otras apelaciones a medidas de coerción dictadas por la procuraduría y confirmadas por jueces de instrucción.
lunes, 30 de agosto de 2021
Crónica de un fracaso inminente. 54 semanas del #malgobiernodelPRM faltan 155 semanas para que salgan
Balance desvastador en Haití. Convocan oposición a diálogo sobre constitución. Muerte de escolta Jean Alain tiene acertijos. Discusión Director Bancentral y oposición. Más indices en Baja, ahora es la mortalidad infantil. 45 días más de emergencia. Precios de alimentos siguen subiendo
Lunes, 23 de agosto del 2021
Gobierno convoca oposición a diálogo sobre constitución
Luego de que el presidente Abinader en su discurso de rendición de cuentas anunciara que va a proponer una enmienda a la constitución y que buscaría el consenso con la oposición, se formalizó la invitación a la oposición.
A través del ministro Paliza, el presidente Luis Abinader convocó a los partidos políticos representados en el Congreso para que participen en una reunión para discutir las reformas a la constitución que mencionó en su discurso de rendición de cuentas del 18 de agosto.
La reunión se realizará el lunes 30 de agosto y será organizada por la Comisión Ejecutiva del Consejo Económico y Social (CES)
El documento enviado por Paliza dice que “Tenemos la firme convicción de que ha llegado la hora de las reformas, de concentrarnos en modernizar a fondo nuestro país y alcanzar lo que hemos definido como la segunda restauración institucional, fiscal y laboral para la República Dominicana”
Se esperan las reacciones de los partidos. El mayor partido de oposición, el PLD, decidiría sobre su participación en una reunión de su Comité Político el domingo 29 de agosto.
Muerte de Escolta Jean Alain tiene sus acertijos
Aunque la policía parte del supuesto de un crimen común, hay muchas interrogantes sobre el asesinato del oficial ocurrido en la madrugada del domingo pasado. El ministro de interior y policía Chu Vasquez dijo que se debe investigar a fondo este crimen y que ya la policia está haciendo las pesquisas necesarias para dar con los autores del crimen.
El mayor del Ejercito Nacional José Antonio Santana De La Cruz se desempeñó durante 12 años como escolta y chofer del exprocurador Jean Alain Rodríguez y murió asesinado a balazos junto al locutor Juan Francisco Pérez Méndez. Según la policía los 4 atracadores les llevaron dinero, documentos y celulares, además del arma de reglamento del oficial.
Las victimas habían regresado de trabajar en una fiesta y se estacionaron en la casa de Santana De La Cruz en Villa Mella donde fueron emboscados a punta de pistola por los 4 supuestos asaltantes que en un forcejeo le dieron un balazo mortal en la pierna al mayor y al locutor. En el forcejeo también habría recibido un balazo de sus cómplices el asaltante Amaury Báez De La Rosa quien falleció y fue dejado abandonado delante de la emergencia del hospital traumatológico Ney Arias Lora por sus cómplices.
En un comunicado de prensa la Secretaría de Asuntos Jurídicos del PLD reclamó del Gobierno que realice todos los esfuerzos y que lleve a cabo todas las diligencias investigativas que sean necesarias para determinar en el menor tiempo posible el motivo del asesinato del oficial José Santana de la Cruz, y someta a la justicia a los responsables de ese abominable hecho.
El equipo de defensa de Jean Alain Rodríguez declaró que la muerte del oficial resulta “extremadamente sospechosa” ya que se produjo solo días después de que el mismo visitara a Rodríguez en la cárcel de Najayo y “más aún que personas supuestamente identificadas como miembros de la Policía Nacional, penetraran en su vivienda, sustrayendo sin autorización algunos de los dispositivos de grabación de las cámaras de seguridad”. También reclamaron a la Policía Nacional que entregue de inmediato los videos que contienen las imágenes de los hechos, reiterando su disposición de colaborar con las autoridades en la investigación para esclarecer el doble crimen.
Las desapariciones un nuevo fenómeno social o delinquencial
El tema de las desapariciones de personas ha tenido en las últimas semanas una alta resonancia en los medios dominicnos.
Decenas de personas han sido reportadas "desaparecidas" en lo que va del año, causando gran malestar y desesperanza para los familiares y allegados de las personas afectadas porque la policía no ha podido dar respuesta satisfactoria a casi ninguno de los casos denunciados.
El Director General de la Policía Nacional, General Edward Sánchez González, ha pedido a la población tener paciencia porque el cuerpo del orden junto al ministerio de Interior y Policia le está dando seguimiento continuo a los casos. El general Sánchez dijo que la policía esta trabajando día a día para dar con el paradero de las personas reportadas desaparecidas.
Lo más irritante de la situación para los familiares es que no tienen la certeza si su familiar fue victima de algún crimen porque tampoco aparecen los restos mortales de los mismos. Algunas familias ofrecen recompensa para dar con el paradero de sus familiares porque no confian que las autoridades estén tomando las medidas necesarias para resolver sus casos.
La Comisión Nacional de Derechos humanaos (CNDH) ha reportado que en los últimos 5 años se han denunciado por lo menos 10 mil desapariciones en el país, en lo que va de agosto ha habido denuncias de por lo menos 30 personas desaparecidas. La CNDH exige que debe haber un departamento p institución que se encarge especialmente de esos casos.
Martes, 24 de agosto del 2021
Gobierno pide 45 días más de estado de emergencia
El presidente Abinader solicitó una prorroga de 45 días más al estado de emergencia con el cual gobierna desde hace más de un año, es la novena extensión que solicita su gobierno después de llegar al poder hace poco más de un año. Abinader ha gobernado sólo en estado de emergencia.
La solicitud la hizo a través de la Cámara de Diputados donde en un principio se cuestionó su necesidad y su aprobación.
Al final la mayoría del PRM en la cámara la aprobó para ser enviada al Senado y que se convierta en ley.
El presidente de la cámara baja, Alfredo Pacheco, la introdujo en la sesión ordinaria y quería pasarla sin que fuera a comisión, pero no pudo porque no había el número obligatorio de diputados necesarios en las 3 primeras votaciones.
Para aprobar una ley como la que introduce el estado de emergencia se necesita participación calificada de por lo menos 96 votos. Ya que los diputados del PLD presentes en la sesión se abstuvieron la moción hubiera tenido que dejarse para mañana.
Sin embargo, en una "patraña" sin precedentes el presidente de la cámara cerró la sesión y minutos más tarde abrió una sesión extraordinaria que contaba con la presencia de más legisladores del PRM y la logró pasar con 79 votos a favor y 20 en contra.
Es la primera vez que hay una discusión contradictoria sobre la necesidad del estado de emergencia, todos los partidos de oposición o votaron en contra o se abstuvieron.
El Estado de Emergencia terminaría el viernes 27 de agosto si el congreso no aprueba una prorroga.
Haití en callejón sin salida
La situación de la población en Haití empeora cada día más después del sismo del 22 de agosto y el paso de la tormenta Grace la semana pasada.
El temblor provocó la muerte de más de 2200 personas y dejó más de 12 mil heridos y decenas de miles de desplazados. Según estima el gobierno provisional haitiano más de 650 mil personas necesitan ayuda humanitaria urgente.
En algunas de las zonas afectadas todavía no ha llegado ningún tipo de ayuda y la gente no sabe ni lo que va a comer, a parte de la precriedad en los servicos y la destrucción de las viviendas.
Para la llegada y distribución de ayuda existe el gran problema de que la infraestructura que había fue destruida y muchas poblaciones afectadas están incomunicadas porque las carreteras fueron destruidas por el sismo o por las aguas de Grace.
Esta situación representa un peligro latente para República Dominicana ya que traerá consigo una presión de los refugiados en la frontera que aunque ha sido reforzada por las fuerzas armadas, aún sigue siendo permeable.
Miercoles, 25 de agosto del 2021
Valdez Albizu refuta declaraciones de Leonel Fernández
El funcionario declaró que el Banco Central es por ley la institución que hace las estadísticas y estimaciones sobre la economía dominicana. Además señaló que las estadísticas del Bancentral están avaladas por los organimos internacionales que son las que dictan las pautas para su compilación.
Senado aprueba prorroga de Estado de Emergencia
El estado de emergencia fur prolongado por 45 días más después que el senado de la república aprobara el proyecto de ley que ya había aprobado la cámara de Diputados.
Sólo falta que el presidente Abinader promulgue esta ley para que entre en vigor, lo cual se da por descontado porque fue él quien hizo la solicitud.
Esta ley será efectiva desde el 29 de agosto hasta el 13 de octubre del 2021.
Viernes, 27 de agosto del 2021
MUERTES DE RECIÉN NACIDOS AUMENTAN EN UN 35%
Hasta julio de este año han muerto 1655 recién nacidos antes de cumplir el año de vida. El índice de mortalidad infantil tiene una tendencia significativa de aumento por lo que los especialistas en la materia llamaron a mejorar el cuidado prenatal en el país.1302 de estos infantes muertos eran neonatales o sea que no habían cumplido los 27 días de vida, que comparados a los 962 muertos en el mismo período del 2020 señalan un incremento del 35% en las muertes de neonatales en tan solo un año.
El índice de mortalidad infantil "mide la intensidad de la mortalidad durante el primer año de vida. Se calcula haciendo el cociente entre el número de muertes de menores de un año en un período y el total de nacidos vivos del mismo período, por mil" según una definición de la CEPAL. La tasa de mortalidad infantil es uno de los indicadores del nivel de salud de un país.
Para el 3 de enero del 2020 el indice de mortalidad infantil del país era de 21 y según estas cifras preliminares al final de este año habrá un aumento sustancial por el aumento de las muertes en este primer semestre del año, lo que indica un deterioro en el sistema de salud del país.
No es posible que haya un deterioro tan rápido en el sector salud, parece que el gobierno sólo se está concentrando en gastar dinero en la pandemia y olvida otros aspectos importantes de la salud pública.
Sábado, 28 de agosto del 2021
Precios de los alimentos siguen subiendo
Los precios de los alimentos continuaron en alza durante la semana, principalmente la carne de pollo no baja y se ha llegado a vender a 125 pesos la libra.
La carne de cerdo tiene poca demanda porque la población aún desconfía de la inocuidad de este producto de alto consumo que por la peste porcina africana ha visto sacrificar la población porcina en muchas provincias del país.
El arroz se está vendiendo a 30 pesos la libra.
Domingo, 29 de agosto del 2021
PLD participará en dialogo
El Partido de la Liberación Dominicana, PLD, participará en la reunión del Consejo Económico y Social (CES) convocada por el presidente Abinader para discutir con la oposición su propuesta de modificación constitucional.
Después de una reunión de varias horas del Comité Político del partido, su máximo organo de decisión fuera de los congresos, el secretario general Charlie Mariotti declaró que coordinará la delegación que asistirá al evento. Los otros miembres de la comisión son Karen Ricardo, Cristina Lizardo, Francisco Javier García, Juan Ariel Jiménez y Rafael Paz.
La reunión está convocada para mañana 30 de agosto del 2021.














